4/06/2015

Cheescake meets Baiser - die glutenfreie Variante vom New York Cheesecake

Für alle, die kein Gluten vertragen (oder einfach nur gerne naschen oder auf die Figur achten oder mal eine ausgefallenere Art des Cheesecakes brauchen oder ...) – hier ist die perfekte Lösung für den Kuchenboden: Baiser.
Klingt zwar nach einer Kalorienbombe, aber nein nein nein ... Man nehme Stevia :)
So darf man wirklich sündigen, ohne riesen schlechtes Gewissen!





Die Zutaten:

Für den Boden

2 Eiweiß
90 g Stevia- Zucker

Für den Cheesecake
175 g Frischkäse (Philadelphia 0,2 %)
3 EL Magerquark
2 TL Stevia-Streusüße
2 EL Proteinpulver (Vanillegeschmack)
2 Schuss Vanillearoma
2 Eigelb
1 Ei

Für die Haube
30 g Frischkäse (Philadelphia 0,2 %)
1 TL Stevia-Streusüße
2 Schuss Vanillearoma
Blaubeeren

Für den Früchtekompott
1 Handvoll Blaubeeren
6 große Erdbeeren
3 TL Stevia

Die Zubereitung:
Für den Baiserboden, das Eiweiß richtig steif schlagen, nach und nach den Zucker unterrühren.
Die Baisermasse in die Förmchen geben und glatt streichen. Für ca. 60 Minuten bei 110 °C in den Backofen.

Für den Cheesecake währenddessen die Zutaten schaumig schlagen. Nach dem Backen des Bodens, die Cheesecakemasse über den Boden geben und das Ganze noch mal in den Backofen geben für 40 Minuten bei 180 °C. Den Cheesecake aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen.

Während der Kuchen abkühlt, kann man den Kompott vorbereiten. Dazu die Früchte pürieren, danach in einen Topf geben und erhitzen, dann nach und nach den Zucker unterrühren, bis alles köchelt.

Wenn der Kuchen abgekühlt ist, kann man zu guter Letzt noch die "Haube" vorbereiten. Dazu den Frischkäse, Stevia und Vanillearoma verrühren. Die Masse später auf den Cheesecake streichen. Mittig die Blaubeeren auf der Haube platzieren.





3/05/2015

Quiche to go – Eine Quiche geht auf Reisen

So, dass muss noch schnell gepostet werden!
Denn wir (Kathryn und ich) sind total in Urlaubsstimmung. Die Wohnung riecht nach frischgebackener Quiche mit Tomaten. Und wir sind ganz gespannt, morgen früh gehts Richtung Brügge, Belgien.
Zwar nicht das Land der Quiche, sondern eher für Pommer und Waffeln bekannt …!
Aber für die Hinfahrt gönnen wir uns mal noch was Leichtes ;)



Die Zutaten:
250 g Hüttenkäse
2 Eier
100 g Parmesankäse
Cocktailtomaten
Knoblauchsalz
Chili

Die Zubereitung:
Die Zubereitung ist super einfach! Alle Zutaten miteinander verrühren, nur die Tomaten aufheben.
Den Teig in kleine Förmchen geben. Die Tomaten halbieren und oben auf den Teig drücken.

Das Ganze geht für 35 Minuten bei 200 °C in den Ofen. Und fertig!

3/01/2015

Cup-Käsekuchen

Backen, das ist fast das Wunderbarste, was es für mich gibt!
Freunde mit leckeren Kleinigkeiten überraschen. Und diese Kleinigkeiten sind oft wirklich klein.
Umso mehr freue ich mich, wenn ich für mich neue Rezepte erfinde, die auch ohne Mehl funktionieren und mein Herz aufgehen lassen.
Meine Liebe zu Käsekuchen muss ich hier ja nicht mehr gestehen! Und ohne Boden geht Käsekuchen auch :)

Die absolut perfekte Mischung sind meine kleinen Minis: Cup-Käsekuchen (danke liebste Kathryn für diese Wortkreation). Der Muffin ist ein Käsekuchen (hier mit Blaubeeren) und das Frosting besteht aus Frischkäse.



Die Zutaten:
ca. 180 g Vanillequark (0,2 % von Lidl oder Exquisa)
2 Eier
1 Eigelb
10 g Proteinpulver
1/2 TL Stevia
eine Handvoll Beeren
130 g Frischkäse (0,2% Exquisa oder 0,3% Philadelphia)
30 g Butter
20 g Steviastreusüße oder Puderzucker
Vanillearoma

Die Zubereitung:
Für den Muffin: Quak, Eier, Pulver und Stevia miteinander verrühren, dann die Beeren unterheben.
Alles in die Mini-Muffinform und für 30 Minuten bei 180°C in den Backofen!
Danach abkühlen lassen.
Für das Frosting: die Butter schmelzen lassen und danach abkühlen. Die Butter dann zu dem Frischkäse geben, sowie die Süße. Alles miteinander schaumig rühren und für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.

Am Ende die Cupcakes verzieren mit dem Frosting.

Low-Carb-Leben

Neues Jahr, neues Glück!

Im letzten Jahr habe ich schon begonnen mich aufgrund von häufigen Magenschmerzen, etwas bewusster zu ernähren. Ein Schritt war weniger Mehl und tadaaaa das Ergebnis waren weniger Bauchschmerzen!

Dazu kommen ein paar weniger Kilos. Weil ich mich einfach fitter fühle, kreiere ich immer mehr Rezepte, die mich glücklich machen und mein Low-Carb-Leben ein bisschen bunter ;)

Anfangs hätte ich einfach nicht gedacht, dass es so viel Leckeres gibt, was sich auch wunderbar mal für die Mittagspause im Büro eignet oder auch einen Kaffeeklatsch versüßt.

Die letzten Monate habe ich größtenteils nur noch instagram genutzt, um die Gerichte zu präsentieren. Aber es wird Zeit auch hier wieder mal Rezepte für alle zu veröffentlichen!

So beginne ich mal mit meiner Leibspeise: Pizza :)



Die Zutaten:
3 Eier
100 g Frischkäse (0,3 % Philadelphia)
Salz
Knoblauchsalz
Chili / Schafskäsegewürz
Tomatenmark
Zucchini
Streukäse

Die Zubereitung:
Die Eier trennen. Zu dem Eigelb den Frischkäse geben, sowie Gewürze. Alles schaumig rühren.
Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Das Eiweiß dann unter die Eigelbmasse heben.
Den Teig nun auf einem Backblech ausbreiten.

Bei 150 °C den Teig für ca. 15 Minuten backen. Nach dem Backen, den Teig mit Tomatenmark bestreichen und mit Zucchinischeiben belegen. Zum Schluss Käse drüber streuen (optional auch Mozzarella). So und nun das Ganze noch mal für 12-14 Minuten bei 200°C in den Backofen.

12/19/2014

Apfelstrudel mit Cranberrys

An apple a day keeps the doctor away – damit jeder die Weihnachtszeit auch gesund und fit übersteht ;)
Frischgebackener Apfelstrudel ist nicht nur voller Vitamine, sondern verströmt auch einen köstlichen Duft :) Auf einmal ist es gaaaaanz egal, wie das Wetter draußen ist!
Mit einem Stück Apfelstrudel, dazu etwas Vanilleeis und eine Tasse Kakao und der Tag ist gerettet.




Die Zutaten:
3 Pink Lady Äpfel
1/2 Packung Filoteig
1 Hanndvoll Cranberrys
2 EL brauner Rohrzucker
1 TL Stevia
1 TL Zimt
40 g Butter
70 g Mandelsplitter
Puderzucker

Die Zubereitung:
Die Äpfelschneiden waschen und entkernen. Die Schale bleibt dran, dann die Äpfel in kleine Stücke schneiden. Die Apfelstückchen in eine Schale geben.
Die Butter schmelzen und zu den Äpfeln geben. Mit dem Zucker süßen. Weiter mit Zimt abschmecken.
Dann Cranberrys und Mandeln hinzugeben.
Den Filoteig ausbreiten und mittig die Apfelmasse verteilen. Dann den Filoteig zu einem Strudel zusammenlegen. Der Strudel kommt für 35 Minuten in den Backofen bei 180 °C.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

12/10/2014

Die süße Knolle überbacken

Kochst du Sie schon?
Ich glaube Süßkartoffeln gehören zu den Lebensmitteln, die man entweder mag oder hasst! Ich liebe Sie, definitiv! Ob gekocht, gebacken oder gebraten, die Süßkartoffel lässt sich wie die normale Kartoffel zubereiten.
Wo bekommt man Süßkartoffeln? Oft gefragt, einfach beantwortet, in fast jedem größerenLebensmittelladen, z. B. REWE, EDEKA, LIDL.
Süßkartoffeln sind nicht nur köstlich und vielseitig einsetzbar, sondern auch voller Vitamine und Mineralstoffe, sowie Betakarotin.
Genug erklärt, auf geht’s an die Knolle!



Überbackene Ofen-Süßkartoffeln

Die Zutaten:
4 Süßkartoffeln
Parmesan

Für das Pesto:
100 g getrocknete Tomaten
100 ml Olivenöl
50 g gemahlene Walnüsse
50g Oregano
1 Knoblauchzehe
50 g geriebener Parmesan
Pfeffer
Salz
italienische Kräutermischung

Die Zubereitung:
Die Süßkartoffeln waschen und die Schale ordentlich putzen. Die Kartoffeln längs halbieren und auf Backpapier in den Backofen legen. Für ca. 35 Minuten die Süßkartoffeln bei 200 °C backen.

Für das Pesto die Tomaten mit kochendem Wasser übergießen und abtropfen lassen und grob hacken. Im Mixer die Tomaten zusammen mit den Walnüssen, Oregano, Knoblauch und dem Olivenöl pürieren. Zum Schluss den geriebenen Parmesan unterrühren und mit den Gewürzen abschmecken.
Das Pesto in einem verschließbaren Glas abfüllen (kommt mehr raus, als man braucht).


Die Süßkartoffelhälften mit Pesto bestreichen, dann den Parmesan groß reiben und auf den Hälften verteilen. Die Süßkartoffeln noch mal in den Backofen geben bei 150°C für 25 Min. oder bis der Parmesan, leicht braungoldig wird.


Oh du fröhlicher Hefestollen!

Marzipanstollen gibt es bei uns zur Weihnachtszeit, seit ich denken kann. Ok, bei Oma gab es oft eher den gekauften aus dem Supermarkt. Egal, Hauptsache es war möglichst viel Marzipan drin!

Wochenlang hatte ich Lust, endlich die Adventszeit für mich einzuleiten. Denn Weihnachten ohne Stollen? Für mich undenkbar!
Dieses Jahr hatte ich aber keine Lust auf den klassischen Christstollen, sondern es gibt die dunkle Variante.
Gebacken mit Zartbitterschokolade, Cranberrys und Rum, nicht zu vergessen natürlich meiner Lieblingszutat Marzipan ;)



Die Zutaten:
500 g Dinkelmehl
1 Würfel frische Hefe
50 g Stevia
25 g brauner Zucker
100 g Butter
225 ml Milch
2 – 3 cl Rum
3/4 Tüte getrocknete Cranberries
100 g gehackte Mandeln
1 Paket Marzipanrohmasse
150 g Zartbitterschokolade
3 EL Kakao
Butter und Puderzucker zum späteren Bestäuben

Die Zubereitung:
Zuerst die Milch erwärmen und die Hefe hineinbröseln, dann aufweichen lassen. Zucker hinzugeben,
dann das Ganze eine halbe Stunde gehen lassen. Die Butter schmelzen und hinzugeben, Mehl und Rum unterheben. 
Die Schokolade schmelzen, ebenfalls unter die Masse heben, genauso wie den Kakao.
Den Teig 45 Minuten gehen lassen. 

Danach den Teig auf Backpapier ausbreiten. In der Zwischenzeit das Marzipan klein schneiden.
Cranberrys und Marzipan unter den Teig kneten. Dann denn Teig flach auslegen (sofern wie bei mir am Ende Stollen-Quadrate entstehen sollen).


Das Ganze für 35–45 Min. backen bei 160°C. Wenn der Stollen abgekühlt ist, Quadrate rausschneiden, mit etwas geschmolzener Butter bestreichen und mit Puderzucker bestreuen.